Filialfinder

AUS ALT MACH NEU

Wir haben unsere Filiale in der Sporgasse neu gestaltet. Das war ein guter Grund, das Haus auch abends zu öffnen. Gäste werden jetzt von früh bis spät kulinarisch verwöhnt, können aus einer feinen Weinkarte wählen und in musikalisch ansprechender Atmosphäre den Tag ausklingen lassen.

Die Filiale der Bäckerei Sorger in der Sporgasse hat nach 40 Jahren ein komplettes Make-over bekommen. Jetzt erstrahlt sie in neuem Glanz: Behagliches Holz, warme Erdtöne, dezente farbliche Akzente, stimmige Kunstwerke und goldene Lichtkörper schaffen eine Atmosphäre, die zum Verweilen einlädt. Bei allen Neuerungen in Mobiliar und Technik hatte ein gemütliches Kaffeehausambiente oberste Priorität. Stammgäste erkennen es sofort: Als Reminiszenz an die Tradition des Hauses hat die Familie Sorger-Domenigg den floralen Tiffany-Lampen – von Anfang an schmucker Teil der Einrichtung – wieder einen zentralen Platz im neu gestalteten Haus eingeräumt.

QUALITÄTSSTREBEN Neben einem großen Bäckerei-, Konditorei- und Snacksortiment, einem reichhaltigen Frühstücksangebot und biologischem Kaffee aus hauseigener Röstung werden schon seit den frühen 70er-Jahren in der Filiale in der Sporgasse täglich frische Menüs aus regionalen Produkten angeboten. Besonderes Augenmerk wird dabei auf die ständig wachsende Nachfrage nach vegetarischen Gerichten gelegt, um dem Leitsatz „Innovation und Tradition“ gerecht zu werden. Das Ambiente hat man nun der Qualität der angebotenen Produkte angepasst. Nach der Entkernung des Lokals wurden seine alten Strukturen herausgearbeitet und bestmöglich erhalten. Das Gestaltungskonzept des Architektenteams Sandra Tantscher und Sebastian Jenull vom Atelier Astwerk schafft ein völlig neues Raumerlebnis sowie einen einmaligen Blick auf die belebte Sporgasse in der historischen Altstadt von Graz.

SCHAURAUM Eine weitere Tradition wurde im Zuge des Umbaus aufgegriffen: In den 70er-Jahren wurde die Filiale in der Sporgasse mit einer Ausstellung des Künstlers Rudolf Pointner eröffnet. Knapp vierzig Jahre später begleitet der Grazer Künstler Alfred Resch diesen Schritt und stellt verschiedenste Werke aus. Damit leistet er einen großen Beitrag zum Ambiente des Lokals, welches ihm wiederum als Schauraum dient. „Durch dieses künstlerische Konzept kann man in unserer Filiale zweierlei Kultur erleben: Brotkultur vereint mit urbaner, zeitgenössischer Kunst. Damit verknüpfen wir Tradition und Innovation auf besondere Art und Weise“, betont das Führungsduo Ulrike und Albin Sorger-Domenigg sen.