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Bio Dinkel Vollkornstern: Ermutigen, bestärken, Gutes tun

Jane Goodall und die Familie Sorger-Domenigg: Unser Unternehmen unterstützt das „Clever Girls“-Projekt in Uganda, um junge Frauen in ihren Lebensentscheidungen und -wegen zu stärken. Jeder gekauften Sorger-Bio-Dinkel-Vollkornstern ist ein Beitrag dafür.

„Vieles scheint unmöglich. Bis eine kommt und es tut.“ Diese Worte der britischen Verhaltensforscherin und UN-Friedensbotschafterin Jane Goodall stehen stellvertretend für die Projekte, die sie weltumspannend initiiert hat. Seit 2003 besteht das Jane Goodall Institut – Austria, seit zwei Jahren wird es von der Bäckerei Sorger unterstützt – mit einem Teil des Erlöses aus dem Verkauf des Bio-Dinkel-Vollkornsterns. „Wir wollen einen Beitrag für ein gutes gesellschaftliches Miteinander leisten. Soziale Verantwortung soll nicht vor der eigenen Haustür enden“, betont das Führungsteam Ulrike und Albin Sorger-Domenigg.

 

CLEVER GIRLS

Jedes der ganzheitlichen Projekte für Mensch, Tier und Natur bestärkt die jeweilige lokale Gemeinschaft, neue Strategien für bessere Lebensbedingungen zu entwickeln und umzusetzen. Wie Bestärkung in Sachen Bildung wirkt, führt das Programm „Clever Girls“ in Uganda vor Augen. Es wurde in den letzten beiden Jahren mit einer Spende von rund 6700 Euro von der Bäckerei Sorger unterstützt, 5 Cent pro verkauftem Sorger- Bio-Dinkel-Vollkornstern gehen an die Organisation. „Unsere Kooperationen zeigen, dass man mit jedem Betrag etwas bewirken kann“, sagt Doris Schreyvogel, Geschäftsführerin des Jane Goodall Instituts – Austria. Im ostafrikanischen Land sehen sich Frauen vielen Herausforderungen gegenüber. Mit einem Wert von 6,06 hat Uganda die höchste Fruchtbarkeitsrate der Welt. Ein niedriger sozioökonomischer Status, fehlendes Wissen zur Familienplanung und frühe Schwangerschaften führen dazu, dass viele Mädchen die Schule abbrechen. Ihnen bleibt ein höherer Bildungsabschluss verwehrt.

 

SELBSTVERTRAUEN

Der Mangel an Sanitäreinrichtungen in Schulen, aber auch an adäquaten Hygieneprodukten erschwert jungen Frauen das Handling ihrer Periode. Sie bleiben den Bildungseinrichtungen oft fern. Um das Wissen über den eigenen Körper zu schulen, ihr Selbstvertrauen zu stärken und praktische Hilfestellungen zu geben, fand quer durch Uganda bereits eine Reihe von Workshops statt, an denen insgesamt 300 Mädchen teilnahmen und durch die weitere 900 Multiplikatorinnen erreicht werden konnten. Durch die Fertigung wiederverwendbarer Binden für den eigenen Gebrauch, aber auch den Verkauf tun sich neue Möglichkeiten im Alltag und damit im Lebensumfeld auf. Wie wichtig dieser Ansatz ist, führt eine Redewendung vor Augen: „If you educate a girl, you educate a family.“